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Starke Hitze belastet – nicht nur den Körper, sondern auch den Geist!

Blog - Mann mit Liegestuhl
13.05.2022

Noch bevor die erste große Hitzewelle unsere heimischen Gefilde überhaupt erfasst hat, beginnen die ersten Menschen jammernd aufzustöhnen. So empfinden insbesondere chronisch kranke, ältere oder schwangere Menschen Beunruhigung, sobald die Temperaturen langsam an der 30-Grad-Marke kratzen. Bei ihren Bedenken sorgen sich angeschlagene Personengruppen vor allem um ihre körperliche Unversehrtheit – immerhin sind …

  • … Kopfschmerzen
  • … Konzentrations- und Leistungsstörungen
  • … Erschöpfung
  • … Benommenheit
  • … Kreislaufstörungen

bei brütender Hitze keine Seltenheit. Aber äußert sich eine starke Hitzebelastung auch auf die Psyche? Und wenn ja, wie? Wir klären Dich auf!

So wirkt sich Hitze auf Deine Psyche aus

Körperliche Beeinträchtigungen sind als Folge starker und andauernder Hitzeperioden die eine Seite der Medaille – psychische Schäden und ihre Konsequenzen die andere:

Angststörungen, Depressionen und Panikattacken als Folgen großer Hitze

Unabhängige Studien kamen zu dem Ergebnis, dass bestimmte Risikogruppen während glühend heißer Sommer ein höheres Risiko erleiden, an Ängsten und depressiven Verstimmungen zu erkranken. So sind es vor allem ältere und einsame Menschen, die weniger mobil sind, zumeist allein leben und ihr Zuhause aufgrund der unangenehmen Witterungsverhältnisse nur selten verlassen. Während der Hitzewellen verringert sich ihr „gesellschaftlicher Speicher“ immer weiter, was einem sozialen Wesen wie dem Menschen unglaublich auf das Gemüt schlägt.

Auch chronisch erkrankte Personen quälen sich mit zunehmenden Ängsten durch die Sommersaison. Sie können ihre krankheitsbedingten Symptome – darunter etwa Kurzatmigkeit, Kreislaufprobleme oder Schwindel – häufig nicht in direkte Verbindung mit der aktuellen Hitzewelle stellen. Als Folge verstärken sich zusätzlich auch noch ihre Angst- und Panikstörungen.

Geringere Leistungsfähigkeit bei starker Hitze

Unabhängige Studien konnten zweifelsfrei belegen, dass das Klima einen enormen Einfluss auf die menschliche Produktivität ausübt. So konnte das deutsche Umweltbundesamt eine hitzebedingte Produktivitätsabnahme belegen, die sich je nach Betroffenem zwischen einschneidenden drei und zwölf Prozent einpendelt. Auch zwei US-amerikanische Wissenschaftler konnten feststellen, dass die Hirnproduktivität männlicher Probandenbei geringen Temperaturen auf Höchstleistungen läuft. Eine erhöhte Raumtemperatur wirkt sich hingegen negativ auf ihre Leistung aus.

Erhöhte Aggression als Folge großer Hitze

Neben der Angst, steht auch die Aggression in Verbindung mit brütender Hitze im Fokus von Psychologen und Verhaltensforschern. Allen voran konnte der renommierte Verhaltensforscher Craig Anderson belegen, dass Menschen mit sprichwörtlichen Schweißperlen auf der Stirn launenhafter und feindseliger sind. Nicht nur die Wahrscheinlichkeit auf Gewaltverbrechen erhöht sich ab 32 Grad Celsius eklatant, sondern auch Fälle von Körperverletzung, Beleidigung und häuslicher Gewalt treten deutlich häufiger auf.

Als Übeltäter für diese beängstigende Entwicklung lässt sich das Hormon „Vasopressin“ benennen. Dies wird grundsätzlich bei einem belastenden Umgebungsklima ausgeschüttet und erhöht das Aggressionspotenzial von uns Menschen.

Schwitzige Aussichten für die Zukunft

Ob vermehrt auftretende Dürren, extreme Hitzewellen oder Überschwemmungen und das Ansteigen des Meeresspiegels: Unser wunderschöner Heimatplanet wird zunehmend von tragischen Vorfällen bisher unbekannten Ausmaßes heimgesucht. Der Klimawandel und seine Folgen lassen sich nicht relativieren – und leider ist auch in unseren Breitengraden daher langfristig mit einem weiteren Anstieg der Hitzebelastung zu rechnen.

Mehr als je zuvor müssen wir alle Hand in Hand arbeiten, denn Prognosen zufolge könnte sich die Dauer der Hitzewellen ansonsten bis 2050 verdoppeln. Unsere nachhaltige Empfehlung für den Schutz vor einer brütend heißen Zukunft lautet daher…

Setze auf Grün!

… und entscheide Dich aktiv gegen die Nutzung fossiler Brennstoffe. Als umweltschonende Alternative zur klassischen Heizung, entstammen bis zu 80 % der von Klimaanlagen aufgewendeten Energie aus erneuerbaren Quellen. Die genutzten Wärmepumpen benötigen weder Gas noch Öl und nutzen stattdessen Luft, Wasser und das Sonnenlicht als unerschöpfliche Energiequellen.

Danyon Germany
Author: Danyon Germany