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Heizen will gelernt sein – komfortable Raumtemperaturen für Dein Zuhause

Blog - Pärchen im Winter beim heizen
13.12.2021

Heizen was das Zeug hält ist nicht empfehlenswert: Weder für die Umwelt noch für Deinen Geldbeutel. Dein körperliches Wohlbefinden darf ebenfalls nicht unter Deinem planlosen Heizsystem leiden. Immerhin sollst Du weder frieren noch schwitzen.

Zudem lässt sich Dein Zuhause in verschiedene Klimazonen einteilen. Sie alle verlangen nach einer unterschiedlichen Raumtemperatur, um für Dich eine Klimaoase des Wohlfühlens zu erschaffen. Wann Dir, der Umwelt und Deinem Geldbeutel eine Temperatur zusagt, hängt von unterschiedlichen Faktoren ab:

  • Die klimatische Umgebung
  • Die Jahreszeit
  • Die Bedürfnisse Deines Körpers
  • Deine persönlichen Präferenzen
  • Der Energieverbrauch

Wir klären über die empfohlenen Richtwerte für jeden Raum Deiner Wohnung auf und berichten, weshalb Dir eine Split-Klimaanlage Gas, Strom und bare Münze spart.

22 Grad Celsius – die goldene Zahl in Sachen Heizen

Streifst Du durch Deine Wohnung, folgt Dir zu jeder Zeit ein unsichtbarer Begleiter. Dieser nennt sich Raumtemperatur und entscheidet im großen Maße darüber, ob Du gemütlich auf der Couch sitzen und konzentriert am Schreibtisch arbeiten kannst. 22 Grad Celsius gelten in unseren Gefilden als durchschnittliche Idealtemperatur, denn sie sind als Raumklima weder zu warm noch zu kalt.

Dennoch verlangt jeder Raum – auch je nach Verwendungszweck – nach einer abweichenden Temperierung:

Das Wohnzimmer verträgt 21 bis 23 Grad Celsius

Das morgendliche Frühstück am Esstisch, beim Spieleabend mit der Familie oder beim Serienmarathon vor dem Flimmerkasten: Im Wohnzimmer verbringen wir viel Zeit. Die physische Aktivität hält sich hingegen in Grenzen. Um es angenehm warm zu halten, verträgt das Wohnzimmer ruhig 21 bis 23 Grad Celsius.

Obwohl die Personenanzahl im Wohnzimmer über den Tag hinweg häufig wechselt, kannst Du mit einer Split-Klimaanlage eine konstante Temperatur sicherstellen. Diese ist mit intelligenten Sensoren ausgestattet, die den Luftstrom dauerhaft an die Personenanzahl anpassen. Weiterhin gliedern sich moderne Split-Klimaanlagen übergangslos in Dein Interior Design ein, was gerade in einem repräsentativen Raum wie dem Wohnzimmer gelegen kommt. Da kann die klassische Heizung nicht mithalten …

Im Schlafzimmer sind 15 bis 18 Grad Celsius ausreichend

Als Voraussetzung für einen aktiven Tag und ein gesundes Leben, ist das Schlafzimmer in Bezug auf das Raumklima eine der wichtigsten Räumlichkeiten. Studien kommen zu dem Ergebnis, das ein Durchschlafen vor allem in einer kühleren Umgebung zu gewährleisten ist. Hohe Temperaturen führen hingegen häufiger zu einem unruhigen Schlaf. Experten raten daher zu einer Schlafzimmertemperatur zwischen 15 und 18 Grad Celsius. Gerade in heißen Sommernächten ist die Klimaanlage ein wahrer Segen, um für eine vitalisierende Erholungsphase zu sorgen.

Bist Du hingegen eine kleine Frostbeule, darfst Du die Temperatur ruhig auf bis zu 20 Grad Celsius ankurbeln. Im Schlafzimmer der Kinder sollte ebenfalls ein angenehm laues Lüftchen herrschen. Gerade in jüngeren Jahren darf das Raumthermometer des Nachwuchses auf etwa 23 Grad Celsius ansteigen.

In der Küche bei maximal 20 Grad Celsius starke Wärme vermeiden

In der Küche lagern Deine Lebensmittel und Getränke, die bei heißen Temperaturen womöglich schneller verderben könnten. Außerdem entsteht durch das Kochen und Backen und zusätzliche Wärme, die durch Deine körperliche Aktivität beim Schnippeln, Schälen und Zubereiten bloß noch erhöht wird. Die Grundtemperatur darf daher auf 20 Grad Celsius heruntergeregelt werden.

Ein wohlig-warmes Badezimmer bei 22 bis 23 Grad Celsius

Obwohl im Badezimmer ebenfalls zusätzliche Wärme entsteht – beispielsweise beim Duschen oder Baden – darfst Du Dir hier ruhig 22 bis 23 Grad Celsius Grundtemperatur gönnen. Wer friert denn schon gerne im Bad, nachdem er gerade frisch aufgestanden ist oder sich am späten Abend noch eine Dusche genehmigen möchte?

Lieber direkt mit einer Klimaanlage temperieren

Gerade in der Übergangszeit zwischen Winter und Sommer sowie Sommer und Winter sind Split-Klimaanlagen die Champions unter den Temperaturreglern. In Frühling und Herbst ist die Luft noch nicht überragend kalt oder heiß, sodass die Klimaanlage im Vergleich zur Heizung keine lange Aufwärm- oder Vorlaufzeit benötigt. Innerhalb weniger Minuten bringt sie Deine vier Wände auf angenehme Raumtemperatur. Im Vergleich zur klassischen Heizung erspart sie Dir damit hohe Gas- und Stromkosten – und schont nebenher natürlich den Geldbeutel!

Finde die Balance zwischen Raum- und Außentemperatur

Um eine Sommergrippe und ein angeschlagenes Immunsystem zu vermeiden, solltest Du Deinen Körper vor einem „Kälteschock“-Stress bewahren. Selbiges gilt übrigens für eine Überhitzung – nur für den Fall, dass Du Deine vier Wände als Sonnenanbeter in eine persönliche Sauna verwandeln möchtest.

Das ideale Raumklima beträgt daher nicht mehr als sechs Grad Celsius unterhalb der Außentemperatur. Möchtest Du Dich an brütend-heißen Tagen gern in Deiner Wohnung abkühlen, darfst du die Temperaturdifferenz noch etwas weiter erhöhen. Die magische Grenze von 10 Grad Celsius sollte dennoch nicht überschritten werden.

Fazit: Klimaanlagen sind vorteilhaft zu jeder Jahreszeit

Zusammengefasst sind Klimaanlagen Dein perfekter Begleiter für Gesundheit, Umwelt und auch für den Geldbeutel. Im Sommer wie im Winter spendieren sie Dir auf Knopfdruck Deine Wohlfühltemperatur, ohne dass fossile Brennstoffe für Deine Klimatisierung aufgewendet werden müssen. Setze daher auf Grün und entscheide Dich für die einzig nachhaltige Lösung in Deinen Bemühungen um eine optimale Raumtemperatur!

Danyon Germany
Author: Danyon Germany